Meine Vision von Kinderyoga

Meine Vision von Kinderyoga

Meine Vision von Kinderyoga in Trier

– so wie ich es sehe, fühle und unterrichte
Kinderyoga Trier – Mehr als Bewegung, sondern ein Abenteuer für Körper, Geist und Fantasie.

Was ist Kinderyoga – und warum überhaupt?
Stell dir vor, dein Kind springt fröhlich durch den Raum, verwandelt sich in einen mutigen Krieger, balanciert wie ein Flamingo oder schwingt sich als Affe von Ast zu Ast. Und ganz nebenbei – ohne es überhaupt zu merken – stärkt es seine Muskeln, verbessert seine Konzentration und findet seine innere Ruhe. Kinderyoga in Trier ist ein Ort, an dem dein Kind so sein darf, wie es ist.
Es darf hüpfen, lachen, toben – und dann ganz von selbst zur Ruhe kommen.
Es muss nicht „funktionieren“, nicht stillsitzen, nicht brav sein.
Hier darf es einfach sein – wild, laut, neugierig, sensibel, albern, still… alles darf da sein.
Denn Kinderyoga ist mehr als „Bewegung“:
Es ist das richtige Gleichgewicht zwischen Aktivität und Stille, zwischen Energie und Gelassenheit, zwischen sich ausdrücken und bei sich ankommen.

Ist Kinderyoga nur „ruhiges Sitzen“?

Auf keinen Fall!
Kinderyoga ist kein Erwachsenenyoga im Mini-Format.
Es ist lebendig, fantasievoll – manchmal auch herrlich albern. Und für manche Erwachsene vielleicht sogar völliger Unsinn: kein klarer Ablauf, keine perfekte Haltung, keine sichtbare „Leistung“. Und doch liegt genau darin der Schatz. Denn Kinder bewegen sich nicht, um zu „trainieren“. Sie bewegen sich, weil sie leben.
Sie lachen, rennen, plumpsen um, machen Tiergeräusche, rufen durcheinander – und irgendwann, ganz plötzlich, kehrt eine tiefe Ruhe ein. Nicht, weil wir sie dazu zwingen. Sondern, weil sie es dürfen. In meinem Unterricht darf jedes Kind entdecken, was ihm gut tut. Es geht nicht um korrekt ausgeführte Asanas, sondern um das Spüren, um Freude an Bewegung, um das Eintauchen in Geschichten und Fantasiewelten. Hier wird gebrüllt wie ein Löwe, gewackelt wie ein Pinguin, geatmet wie ein Drache. Und am Ende liegt vielleicht ein kleiner Schmetterling ganz still auf seiner Yogamatte – mit einem Lächeln im Gesicht und einer Ruhe im Herzen, die er vorher nicht kannte.

Was bringt Kinderyoga meinem Kind wirklich?

Vielleicht denkst du: „Schön und gut – aber was hat mein Kind wirklich davon?“ Ich verstehe dich. Du willst nicht einfach irgendeinen Kurs buchen. Du willst wissen: Hilft es meinem Kind? Ist das sinnvoll? Oder einfach nur Spielerei? Kinderyoga sieht oft leicht und verspielt aus – doch dahinter steckt so viel mehr. Denn wenn dein Kind sich auf allen Vieren in einen brüllenden Löwen verwandelt, wenn es als starker Baum im Sturm steht oder als leuchtender Stern im Kreis liegt, dann passiert etwas ganz Wesentliches: Es lernt, sich selbst zu spüren. Es entdeckt seine Kraft – innerlich wie äußerlich. Es bekommt Werkzeuge, mit Gefühlen, Stress und Reizüberflutung umzugehen. Und zwar nicht theoretisch, sondern durch Erfahrung, durch Bewegung, durch Fantasie.

🔹 Konzentration verbessern: In fantasievollen Geschichten bleibt dein Kind spielerisch bei einer Sache – ganz ohne Druck. Es folgt dem Fluss der Stunde, lernt zuzuhören, mitzumachen, sich zu fokussieren.
🔹 Zur Ruhe finden: Nach all dem Toben, Brüllen und Hüpfen kommen wir in die Stille. Durch einfache Atemspiele, kleine Meditationen oder das Spüren im Liegen entsteht Ruhe – die nicht „erzwungen“ wird, sondern ganz natürlich entsteht.
🔹 Mit Gefühlen umgehen lernen: Ist dein Kind manchmal wütend, traurig oder überfordert? Im Yoga darf es diese Gefühle ausdrücken – durch Bewegung, durch Bilder, durch Klang. Es bekommt eine Sprache für das, was oft so schwer zu sagen ist.
🔹 Mehr Selbstvertrauen entwickeln: Wenn dein Kind spürt: „Ich kann auf einem Bein stehen wie ein Flamingo!“ oder „Ich war heute der mutigste Krieger im Dschungel!“, dann wächst es innerlich. Es merkt:
„Ich bin stark. Ich bin mutig. Ich bin ich – und das ist gut so.“
Das alles geschieht ohne Leistungsdruck, ohne Bewertung, ohne „richtig“ oder „falsch“. Es ist Lernen mit Leichtigkeit. Stärkung ohne Strenge. Tiefes Erleben im Spiel.
Und genau deshalb ist es so wirkungsvoll.

Aber braucht mein Kind das wirklich?
Vielleicht fragst du dich genau das. „Braucht mein Kind wirklich noch einen Kurs?“

Ich verstehe deine Zweifel. Schau einfach mal hin:

Ist dein Kind oft in Bewegung, voller Energie – und weiß manchmal nicht wohin damit?
Fällt es ihm schwer, abends zur Ruhe zu kommen, weil so viele Gedanken in seinem Kopf tanzen?
Erlebst du, wie es manchmal überfordert ist von seinen eigenen Gefühlen?

Dann ist Kinderyoga kein „zusätzliches Angebot“ –sondern ein sicherer Raum, in dem dein Kind wieder bei sich selbst ankommen kann.

Ein Raum, in dem es erlebt:
„Ich muss nichts leisten. Ich darf einfach sein.“

Wie lange soll mein Kind Yoga machen?

So lange es möchte – und am besten: sein ganzes Leben lang.

Natürlich muss kein Kind „lebenslang“ im selben Kurs bleiben. Aber was es im Yoga lernt, was es in sich trägt – das wächst mit.
Denn:
Je länger ein Kind Yoga macht, desto tiefer wachsen seine Wurzeln. 🌱Wurzeln, die es tragen, wenn der Alltag stürmisch wird. Wurzeln, aus denen Vertrauen, Mut und innere Stabilität wachsen. Wurzeln, die sich im Körper und im Herzen verankern.
Ein Kind, das lernt, wie es sich selbst beruhigen kann – wird auch als Jugendlicher davon profitieren. Ein Jugendlicher, der weiß, wie er in sich selbst Kraft findet – trägt dieses Wissen als Erwachsener weiter.
Kinderyoga ist keine Phase. Es ist eine innere Haltung, die bleibt.

Was macht mein Kinderyoga so besonders?

✨ Jede Stunde ist anders. 
✨ Jedes Kind ist einzigartig.
✨ Und genau deshalb ist auch jede Begegnung besonders.

Manchmal sind wir wilde Tiger, manchmal leise Sterne. Mal voller Energie, mal ganz müde. Und alles darf da sein. Es gibt keinen festen Plan, der durchgezogen werden muss. Es gibt nur das, was jetzt gerade wichtig ist. Und genau darin liegt die wahre Stärke von Kinderyoga bei InViaVita – ganzheitlich, gelassen und glücklich.
Dies ist meine Vision von Kinderyoga in Trier– so wie ich es fühle, sehe und mit ganzem Herzen unterrichte. Als Pionierin öffne ich einen einzigartigen Raum in Trier, in dem Kinder nicht nur ihre Körper, sondern auch ihre Seele entfalten können.
Dein Kind ist herzlich willkommen!

Ich lade dich herzlich ein, Kinderyoga in Trier persönlich kennenzulernen. Auf meiner Website www.InViaVita.de/Yoga findest du den passenden Kurs für dein Kind. Hier kann es auf spielerische Weise erleben, wie viel Freude, Bewegung und innere Ruhe in einer fantasievollen Yogastunde stecken.
Ich freue mich darauf, euch kennenzulernen – mit Herz, Bewegung und ganz viel Fantasie.

❤️-Licht, Elena

Ein Weckruf für bewusste Eltern: Was braucht dein Kind wirklich?​

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Ein Weckruf für bewusste Eltern: Was braucht dein Kind wirklich?

Stell dir vor, dein Kind besucht regelmäßig den Schwimmunterricht, Fußballtraining oder Ballett. An manchen Tagen ist es müde oder hat wenig Lust, aber dennoch besteht kein Zweifel – der Kurs wird durchgezogen. Doch wenn es um Yoga geht, tauchen plötzlich Bedenken auf: „Ist das der richtige Zeitpunkt? Vielleicht fühlt sich mein Kind überfordert?“ Aber warum gibt es diesen Unterschied in der Wahrnehmung? Warum wird Yoga oft anders bewertet als andere Aktivitäten, die als „notwendig“ für die kindliche Entwicklung betrachtet werden?

Dieser Artikel ist ein Weckruf – nicht nur für Eltern, sondern für unsere gesamte Gesellschaft. Es geht darum, zu hinterfragen, was wir unseren Kindern wirklich mitgeben möchten und ob wir bereit sind, ihre Bedürfnisse ganzheitlich zu betrachten.

Leistung vs. Achtsamkeit – Was wird in unserer Gesellschaft wirklich wertgeschätzt?

In einer Welt, die oft auf Leistung und Erfolg fokussiert ist, haben körperlich sichtbare Ergebnisse wie sportliche Leistungen einen hohen Stellenwert. Fußball, Schwimmen oder Ballett gelten als „aktive“ Aktivitäten, die Kinder fit und gesund halten. Yoga hingegen, das mentale und emotionale Wohlbefinden genauso fördert wie körperliche Beweglichkeit, wird oft als „weich“ oder „nicht so wichtig“ angesehen.

Aber ist das wirklich so? Schauen wir uns an, was Yoga Kindern wirklich geben kann:

  • Innere Ruhe: In einer hektischen Welt lernen Kinder durch Yoga, innezuhalten, sich selbst zu spüren und wieder in Kontakt mit ihren Gefühlen zu kommen.
  • Selbstbewusstsein: Kinder entwickeln durch die Praxis ein Gefühl der Selbstwahrnehmung und -akzeptanz. Sie lernen, dass es in Ordnung ist, mal müde oder erschöpft zu sein, und entwickeln gesunde Mechanismen, damit umzugehen.
  • Stressabbau: Gerade im Schulalter stehen Kinder oft unter enormem Druck – durch Erwartungen der Schule, der Eltern oder Gleichaltriger. Yoga bietet ihnen einen sicheren Raum, in dem sie loslassen können.

Was passiert, wenn das Kind müde ist?

Eltern berichten oft, dass ihre Kinder müde oder nicht in der Stimmung für den Yogaunterricht sind. Diese Rückmeldung kommt nicht selten vor, und doch scheint es ein anderes Gewicht zu haben als bei körperlich fordernden Aktivitäten wie Fußball oder Ballett. Doch ist diese Müdigkeit wirklich ein Grund, Yoga in Frage zu stellen?

Vielleicht ist es genau das, was das Kind in diesem Moment braucht: Ruhe, Achtsamkeit und die Möglichkeit, sich zu erden. Während der Körper vielleicht erschöpft ist, könnten Geist und Seele nach einem Ausgleich suchen – und hier kommt Yoga ins Spiel. Es ist eine Einladung, sich zu entspannen, den Stress des Tages hinter sich zu lassen und im Hier und Jetzt anzukommen.

Ist das Bewusstsein der Eltern bereit?

Die Frage, die wir uns als Eltern stellen sollten, ist: Wie bewusst sind wir uns der Bedürfnisse unserer Kinder wirklich? Ist unser Verständnis von „Aktivität“ noch zu stark auf körperliche Leistungen beschränkt? Es könnte sein, dass Yoga nicht die Ergebnisse liefert, die sofort sichtbar sind – keine Medaille, kein Turnier, keine Punktzahl – aber die langfristigen Effekte sind tiefgreifend.

Vielleicht liegt die Ablehnung von Yoga durch einige Eltern darin begründet, dass sie selbst noch nicht den Zugang zu dieser Form der Achtsamkeit gefunden haben. In einer Welt, die von ständiger Ablenkung und Druck dominiert wird, fällt es vielen schwer, den Wert von Pausen, von „Nichtstun“ und bewusster Atmung zu erkennen. Dabei sind es genau diese Momente, die Kinder auf einer tieferen Ebene stärken und ihnen helfen, mit den Herausforderungen des Lebens umzugehen.

Die Vorteile von Kinder-Yoga: Eine Investition in die Zukunft

Wenn du deinem Kind die Möglichkeit gibst, regelmäßig Yoga zu praktizieren, gibst du ihm weit mehr als nur körperliche Flexibilität. Du legst den Grundstein für emotionale Ausgeglichenheit, Resilienz und Selbstwahrnehmung. Kinder, die früh lernen, sich ihrer Emotionen bewusst zu werden, haben später die Werkzeuge, um mit Stress, Angst und Druck besser umzugehen.

Yoga fördert:

  • Konzentration und Geduld: Kinder, die Yoga praktizieren, lernen, sich auf den Moment zu konzentrieren und Geduld mit sich selbst zu haben.
  • Körperbewusstsein und Koordination: Durch die verschiedenen Übungen verbessern Kinder nicht nur ihre Beweglichkeit, sondern auch ihre Körperhaltung und motorischen Fähigkeiten.
  • Emotionale Intelligenz: Sie entwickeln ein tieferes Verständnis für ihre eigenen Gefühle und lernen, diese besser zu regulieren.

Ein Weckruf an Eltern: Lasst uns unsere Prioritäten überdenken

Dieser Artikel ist ein Weckruf. Er fordert uns auf, innezuhalten und zu hinterfragen, welche Werte wir unseren Kindern vermitteln wollen. Geht es nur um körperliche Fitness und sichtbare Ergebnisse? Oder geht es darum, unseren Kindern beizubringen, sich in dieser komplexen und oft überwältigenden Welt zurechtzufinden – mit einem starken Geist und einem ruhigen Herzen?

Jedes Kind braucht Raum zur Entfaltung, und Yoga kann dieser Raum sein. Es ist an der Zeit, den Stellenwert von Kinder-Yoga neu zu definieren und es nicht nur als „Zusatz“ zu betrachten, sondern als einen essenziellen Teil der ganzheitlichen Entwicklung unserer Kinder. Wenn wir als Eltern wirklich das Beste für unser Kind wollen, sollten wir bereit sein, über den Tellerrand hinauszuschauen und ihnen auch Wege zur inneren Balance und mentalen Gesundheit zu ermöglichen.

Denn was braucht dein Kind wirklich? Nicht nur Leistung, sondern auch die Fähigkeit, mit sich selbst im Reinen zu sein.

 

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FamJam

Familien-Yoga - FamJam

 

Hey ihr wunderbaren Menschen da draußen!

 

Heute stürzen wir uns in das große, aufregende Abenteuer des Familien-Yogas. Ihr kennt das sicherlich: Der Alltag ist manchmal so chaotisch, dass die lieben Kleinen quasi im Trubel untergehen können. Die Vorstellung, die ganze Bande zusammen auf die Yoga-Matte zu bringen, mag anfangs wie ein Witz erscheinen. Aber lasst mich euch versichern, es ist alles andere als das!

In der hektischen Hektik des Alltags gehen oft die kostbaren Momente mit den Kindern verloren. Zwischen Terminen, Verpflichtungen und dem ständigen Zeitmangel kann die Beziehung zu den kleinen Familienmitgliedern leicht in den Hintergrund treten. Und doch ist es gerade in dieser chaotischen Zeit, dass Familien-Yoga eine Oase der Ruhe und der gemeinsamen Zeit schafft.

Die Idee, sich auf der Matte zu versammeln, mag zunächst wie eine Herausforderung erscheinen, aber es ist genau diese gemeinsame Zeit, die eure Bindung stärken und euch einander näherbringen kann. Selbst wenn der Alltag hektisch ist, kann das Ritual des Familien-Yogas zu einem Ankerpunkt werden, an dem ihr euch bewusst Zeit füreinander nehmt, die sonst oft verloren geht.

Also, lasst uns gemeinsam dem Chaos des Alltags entfliehen, auf die Yoga-Matte kommen und eine Oase der Verbindung und des gemeinsamen Wohlbefindens schaffen. Eure Zeit miteinander ist kostbar, und FamJam-Yoga ist der perfekte Weg, um sie zu würdigen und zu genießen.

Namaste und eine ruhige Zeit auf der Matte wünscht euch,

❤️licht Elena

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