YOBeeKa

YOBeeKa – Ganzheitliche Gesundheitsbildung für Kinder mit Herz, Hand und Haltung

Wie wäre es, wenn Kinder schon früh lernen würden, was ihnen wirklich guttut? Wenn sie verstehen dürften, wie sie mit Stress, Wut oder Erschöpfung umgehen können – ohne den Satz zu hören: „Reiß dich zusammen.“

YOBeeKa ist ein ganzheitliches Gesundheitsprogramm, das genau dort ansetzt. Es gibt Kindern Antworten auf Fragen, die sie oft nicht laut stellen – aber tief in sich spüren. Es ist kein theoretisches Konzept, sondern ein Werkzeugkasten fürs Leben. Seit vier Jahren läuft YOBeeKa durchgehend und mit Begeisterung an einer Trierer Grundschule – mitten im Schulalltag, mitten im echten Leben. Und für viele Kinder ist es längst zu einem Herzensprojekt geworden.

Entwickelt wurde YOBeeKa von mir, Elena Knaus, Pädagogin, ganzheitliche Gesundheitsberaterin, Yogatrainerin und Gründerin der Praxis InViaVita. Mein Herzensanliegen: Kindern frühzeitig Werkzeuge an die Hand zu geben, mit denen sie ihre körperliche, emotionale und mentale Gesundheit stärken – spielerisch, kreativ und auf Augenhöhe.

Denn: Gesundheit beginnt nicht später. Sie beginnt jetzt.
Mit dem, was Kinder fühlen, denken, essen, bewegen – und glauben.

Was ist YOBeeKa?

YOBeeKa steht für sechs ineinandergreifende Säulen:

🧘 Yoga
💛 Balance (emotionale Gesundheit & Resilienz)
🥕 Ernährung
🛌 Entspannung & Stressprävention
🦶 Körperwahrnehmung
🌱 Achtsamkeit & Naturverbindung

Kinder lernen hier nicht über Gesundheit – sie erleben sie. Sie erfahren, wie ihr Körper funktioniert, was ihre Seele braucht und wie sie mit schwierigen Gefühlen umgehen können. Sie bekommen Wissen, Impulse und Ideen, um Wut auszudrücken, Ängste zu benennen, Grenzen zu spüren und zur Ruhe zu finden – in einer Welt, die immer schneller und lauter wird.

Diese Themen fließen in Form von Geschichten, Abenteuern, Spielen, Bewegungsreisen, Atemübungen, Naturerfahrungen und Gesprächen direkt in den Schulalltag ein.

Emotionale Gesundheit als Fundament

Die Säule Balance bildet das Herzstück von YOBeeKa. Hier geht es nicht um das Gleichgewicht auf einem Bein – sondern um das innere Gleichgewicht, um emotionale Stabilität. Diese wird oft übersehen, ist aber eine essenzielle Säule gesunder Entwicklung.

Die Kinder lernen, sich zu fragen:
Was tut mir gut – und was nicht?
Was mache ich mit meiner Angst?
Was hilft mir, wenn ich traurig bin?
Wie komme ich zur Ruhe?
Wie bleibe ich bei mir, wenn alles zu viel wird?

Stressprävention ist dabei kein abstrakter Begriff, sondern gelebte Praxis: kindgerechte Strategien, die ohne App, ohne Hilfsmittel, ohne Leistungsdruck auskommen – und sofort anwendbar sind. Zum Beispiel durch achtsame Schritte, tiefes Atmen, einfache Körperübungen oder kurze Pausen, die den Kopf frei machen.

Gesundheit macht Sinn – aber auch Spaß

YOBeeKa lebt durch fantasievolle Bilder, liebevolle Rituale und viele kleine Aha-Momente. Kinder machen „Schlafyoga“ im Klassenzimmer, spüren mit nackten Füßen den Waldboden oder malen, was sie im Bauch fühlen.

Dabei geht es um Fragen wie:
🌙 Was braucht ein guter Schlaf?
🥦 Was ist nährende Ernährung?
🔋 Wie finde ich Balance zwischen Alltag und Pausen?
❤️ Wie kann ich mich selbst trösten, wenn niemand da ist? Und vieles mehr…

Es geht nicht um Leistung, sondern um Selbstfürsorge, Selbstwahrnehmung und Selbstwirksamkeit – kindgerecht, alltagsnah und mit Humor und einer großen Portion Selbstverantwortung.

Zurück zu den Wurzeln – Gesundheit braucht Natur

Ein weiterer Kern von YOBeeKa ist die Naturverbundenheit.

Denn:
„Wir können nicht gesund sein und bleiben, wenn wir uns von der Natur und unseren Wurzeln entfremden.“ – Elena Knaus

Diese Rückverbindung stärkt das Immunsystem, das Urvertrauen und das Gefühl von Zugehörigkeit. Deshalb finden viele YOBeeKa-Einheiten im Freien statt – bei Wind, Wetter und Vogelgezwitscher.

Die Kinder erleben den Wechsel der Jahreszeiten, machen Barfußreisen, Waldyoga, lauschen Achtsamkeitsgeschichten. Besonders beliebt: das Kooperationsprojekt mit dem Forstamt Trier-Quint und dem Zukunftsdiplom Trier – ein echtes Highlight für kleine Naturentdecker.

👉 Die Wilden 5 – Sinnesabenteuer & Waldyoga für Kinder
📎 Hier klicken für mehr Informationen: InViaVita.de/Events

Was Kinder sagen, sagt mehr als jede Studie

YOBeeKa macht Spaß und hilft mir, wenn ich traurig bin“, sagt ein Kind mit leuchtenden Augen. Ein anderes meint: „Ich weiß jetzt, wie ich mich beruhigen kann, wenn mein Herz ganz schnell schlägt.“ Ein Junge berichtet stolz, dass er gelernt hat, seine Wut auszusprechen und sich selbst eine Pause zu nehmen, wenn es ihm zu viel wird.

Eltern erzählen, dass ihre Kinder plötzlich ganz selbstverständlich kleine Pausen einfordern, ihnen zeigen, wie man bewusst atmet oder vor dem Schlafengehen zur Ruhe kommt. Manche berichten, dass ihre Kinder abends freiwillig früher ins Bett gehen, morgens ohne Wecker wach werden oder den Tag mit einem Sonnengruß beginnen – einfach, weil es ihnen guttut.

Auch Lehrkräfte bemerken Veränderungen: mehr Achtsamkeit im Miteinander, eine positivere Klassenatmosphäre, weniger Streit – und Kinder, die ihre Gefühle klarer benennen und Rücksicht aufeinander nehmen.

Auch die Medien wurden aufmerksam:
🎙️ Der Beitrag über YOBeeKa bei Antenne Trier gibt weitere spannende Einblicke in die Umsetzung und Wirkung des Programms.
🎧 Jetzt reinhören:

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YOBeeKa

YOBeeKa ist mehr als Unterricht – es ist eine Haltung fürs Leben

Ich bringe in YOBeeKa nicht nur Fachwissen aus Pädagogik, Medizin und Gesundheitsprävention ein – sondern auch Herz, Intuition und kreative Freude. Ich schaffe Erlebnisse. Mit Fantasie, Freude und Feingefühl bringe ich Kinder in Bewegung – und gleichzeitig zur Ruhe.

Ich zeige:
„Gesundheit beginnt nicht erst bei Krankheit – sondern im täglichen Miteinander, im Spüren, im Atmen, im Spielen, im Fühlen.“

YOBeeKa ist mehr als ein Konzept – es ist eine Haltung fürs Leben.
Als ehemalige Pädagogin, medizinische Fachangestellte, Gesundheitsberaterin, Yogalehrerin und Mutter lebe ich das, was ich vermittle – und bin für viele Kinder, Eltern und Pädagog:innen eine echte Gesundheitsbotschafterin.

Ein Leitsatz, den ich nicht nur vermittle, sondern auch selbst vorlebe, lautet:
„Zu jedem Problem gibt es mindestens zwei Lösungen – manchmal ist eine davon: weitergehen.“

Möchtest du YOBeeKa an deine Schule, Einrichtung oder in dein Unternehmen holen?

Kein Kind wird als Täter geboren – aber gemacht

Kein Kind wird als Täter geboren – aber gemacht

Warum Gewalt oft viel früher beginnt, als wir denken – und was wir wirklich tun müssen

Erfurt. München. Graz. Immer wieder erschüttern uns Amokläufe an Schulen. Zehn Tote, viele Verletzte, ganze Gemeinschaften traumatisiert. Und eine Gesellschaft, die betroffen schweigt. Doch Schweigen schützt keine Kinder. Und es heilt keine Wunden.

Kein Kind wird als Täter geboren.

Diese Jugendlichen waren keine „Monster“. Sie waren Kinder – oft lange selbst Opfer. Kinder mit brüchigem Selbstwert. Ohne Halt. Ohne Stimme. Und fast immer mit einer Geschichte, die geprägt ist von Mobbing, emotionaler Vernachlässigung, innerer Überforderung – und dem Gefühl: „Ich bin nichts wert.“

Solche stillen Hilfeschreie werden oft überhört. Bis sie sich in zerstörerischer Gewalt entladen.

Denn der wahre Amoklauf beginnt nicht mit dem ersten Schuss.
Er beginnt mit Ausgrenzung, Einsamkeit, Spott.
Mit innerer Not, die niemand sieht – oder sehen will.
Wenn ein Kind sich fürchtet, nicht vor Lehrern, sondern vor Mitschülern.
Wenn niemand fragt, warum jemand wütend ist, weint oder plötzlich schweigt.
Wenn emotionale Not zur Normalität wird.
Dann beginnt Gewalt – im Stillen.

Laut Studien leiden allein in Deutschland rund 500.000 Kinder dauerhaft unter Mobbing. Manche sprechen von über einer Million Betroffenen. Viele tragen ihr Leid leise. Einige zerbrechen daran. Und einige eskalieren – mit verheerenden Folgen.

Wir wissen längst, dass es nicht reicht, nach jeder Tat zu fragen: Warum?
Wir müssen endlich das Wie beantworten.
Und das beginnt bei echter Prävention.

Was Kinder wirklich brauchen

Echte Prävention bedeutet mehr als Sicherheitskonzepte.
Sie beginnt mit innerer Sicherheit. Mit Selbstwahrnehmung. Mit Verbindung.

Kinder brauchen Räume, in denen sie sich selbst spüren lernen.
In denen sie mit ihren Gefühlen nicht alleine sind.
In denen sie erleben dürfen:
„Ich bin wütend – und das ist okay.“
„Ich habe Angst – und ich werde gehört.“
„Ich fühle – und das macht mich nicht schwach.“

Als Yogalehrerin für Kinder und Jugendliche und Coach für ganzheitliche Gesundheit sehe ich täglich, wie dringend junge Menschen solche Räume brauchen. Viele wissen nicht, wie sich Ruhe anfühlt. Wie Vertrauen sich anfühlt. Wie es geht, mit sich selbst in Kontakt zu kommen – bevor der Schmerz übernimmt.

Ganzheitliche Prävention wirkt – auf drei Ebenen

In meinem Ansatz verbinde ich emotionale, geistige und körperliche Gesundheitsbildung.
Denn Kinder sind mehr als Verstand. Sie denken, fühlen, spüren.

Durch regelmäßiges Yoga, achtsame Körperarbeit, Reflexion und Raum für Gefühle lernen Kinder,

sich innerlich zu stabilisieren,

Impulse wahrzunehmen, bevor sie explodieren,

und sich selbst zu verstehen, bevor sie andere verletzen.

Ganzheitliche Prävention bedeutet:
Stärken statt Überfordern. Spüren statt Abschalten.
Sich verbunden fühlen – statt verloren.

Jetzt ist die Zeit zum Handeln

Wir dürfen nicht warten, bis wieder etwas passiert.
Wir müssen jetzt beginnen – gemeinsam.
Mit mutiger Bildungsarbeit, verlässlicher Prävention und dem Einsatz für sichere, fühlbare Räume in Schulen, Kitas und Jugendzentren.

Denn Frieden beginnt in der Kindheit.
Auf der Yogamatte. Im Gespräch. In echter Verbindung.

– Elena Knaus

👉 Mehr über meine Arbeit, Projekte und das Programm Yobeeka findest du hier.

Meine Vision von Kinderyoga

Meine Vision von Kinderyoga

Meine Vision von Kinderyoga in Trier

– so wie ich es sehe, fühle und unterrichte
Kinderyoga Trier – Mehr als Bewegung, sondern ein Abenteuer für Körper, Geist und Fantasie.

Was ist Kinderyoga – und warum überhaupt?
Stell dir vor, dein Kind springt fröhlich durch den Raum, verwandelt sich in einen mutigen Krieger, balanciert wie ein Flamingo oder schwingt sich als Affe von Ast zu Ast. Und ganz nebenbei – ohne es überhaupt zu merken – stärkt es seine Muskeln, verbessert seine Konzentration und findet seine innere Ruhe. Kinderyoga in Trier ist ein Ort, an dem dein Kind so sein darf, wie es ist.
Es darf hüpfen, lachen, toben – und dann ganz von selbst zur Ruhe kommen.
Es muss nicht „funktionieren“, nicht stillsitzen, nicht brav sein.
Hier darf es einfach sein – wild, laut, neugierig, sensibel, albern, still… alles darf da sein.
Denn Kinderyoga ist mehr als „Bewegung“:
Es ist das richtige Gleichgewicht zwischen Aktivität und Stille, zwischen Energie und Gelassenheit, zwischen sich ausdrücken und bei sich ankommen.

Ist Kinderyoga nur „ruhiges Sitzen“?

Auf keinen Fall!
Kinderyoga ist kein Erwachsenenyoga im Mini-Format.
Es ist lebendig, fantasievoll – manchmal auch herrlich albern. Und für manche Erwachsene vielleicht sogar völliger Unsinn: kein klarer Ablauf, keine perfekte Haltung, keine sichtbare „Leistung“. Und doch liegt genau darin der Schatz. Denn Kinder bewegen sich nicht, um zu „trainieren“. Sie bewegen sich, weil sie leben.
Sie lachen, rennen, plumpsen um, machen Tiergeräusche, rufen durcheinander – und irgendwann, ganz plötzlich, kehrt eine tiefe Ruhe ein. Nicht, weil wir sie dazu zwingen. Sondern, weil sie es dürfen. In meinem Unterricht darf jedes Kind entdecken, was ihm gut tut. Es geht nicht um korrekt ausgeführte Asanas, sondern um das Spüren, um Freude an Bewegung, um das Eintauchen in Geschichten und Fantasiewelten. Hier wird gebrüllt wie ein Löwe, gewackelt wie ein Pinguin, geatmet wie ein Drache. Und am Ende liegt vielleicht ein kleiner Schmetterling ganz still auf seiner Yogamatte – mit einem Lächeln im Gesicht und einer Ruhe im Herzen, die er vorher nicht kannte.

Was bringt Kinderyoga meinem Kind wirklich?

Vielleicht denkst du: „Schön und gut – aber was hat mein Kind wirklich davon?“ Ich verstehe dich. Du willst nicht einfach irgendeinen Kurs buchen. Du willst wissen: Hilft es meinem Kind? Ist das sinnvoll? Oder einfach nur Spielerei? Kinderyoga sieht oft leicht und verspielt aus – doch dahinter steckt so viel mehr. Denn wenn dein Kind sich auf allen Vieren in einen brüllenden Löwen verwandelt, wenn es als starker Baum im Sturm steht oder als leuchtender Stern im Kreis liegt, dann passiert etwas ganz Wesentliches: Es lernt, sich selbst zu spüren. Es entdeckt seine Kraft – innerlich wie äußerlich. Es bekommt Werkzeuge, mit Gefühlen, Stress und Reizüberflutung umzugehen. Und zwar nicht theoretisch, sondern durch Erfahrung, durch Bewegung, durch Fantasie.

🔹 Konzentration verbessern: In fantasievollen Geschichten bleibt dein Kind spielerisch bei einer Sache – ganz ohne Druck. Es folgt dem Fluss der Stunde, lernt zuzuhören, mitzumachen, sich zu fokussieren.
🔹 Zur Ruhe finden: Nach all dem Toben, Brüllen und Hüpfen kommen wir in die Stille. Durch einfache Atemspiele, kleine Meditationen oder das Spüren im Liegen entsteht Ruhe – die nicht „erzwungen“ wird, sondern ganz natürlich entsteht.
🔹 Mit Gefühlen umgehen lernen: Ist dein Kind manchmal wütend, traurig oder überfordert? Im Yoga darf es diese Gefühle ausdrücken – durch Bewegung, durch Bilder, durch Klang. Es bekommt eine Sprache für das, was oft so schwer zu sagen ist.
🔹 Mehr Selbstvertrauen entwickeln: Wenn dein Kind spürt: „Ich kann auf einem Bein stehen wie ein Flamingo!“ oder „Ich war heute der mutigste Krieger im Dschungel!“, dann wächst es innerlich. Es merkt:
„Ich bin stark. Ich bin mutig. Ich bin ich – und das ist gut so.“
Das alles geschieht ohne Leistungsdruck, ohne Bewertung, ohne „richtig“ oder „falsch“. Es ist Lernen mit Leichtigkeit. Stärkung ohne Strenge. Tiefes Erleben im Spiel.
Und genau deshalb ist es so wirkungsvoll.

Aber braucht mein Kind das wirklich?
Vielleicht fragst du dich genau das. „Braucht mein Kind wirklich noch einen Kurs?“

Ich verstehe deine Zweifel. Schau einfach mal hin:

Ist dein Kind oft in Bewegung, voller Energie – und weiß manchmal nicht wohin damit?
Fällt es ihm schwer, abends zur Ruhe zu kommen, weil so viele Gedanken in seinem Kopf tanzen?
Erlebst du, wie es manchmal überfordert ist von seinen eigenen Gefühlen?

Dann ist Kinderyoga kein „zusätzliches Angebot“ –sondern ein sicherer Raum, in dem dein Kind wieder bei sich selbst ankommen kann.

Ein Raum, in dem es erlebt:
„Ich muss nichts leisten. Ich darf einfach sein.“

Wie lange soll mein Kind Yoga machen?

So lange es möchte – und am besten: sein ganzes Leben lang.

Natürlich muss kein Kind „lebenslang“ im selben Kurs bleiben. Aber was es im Yoga lernt, was es in sich trägt – das wächst mit.
Denn:
Je länger ein Kind Yoga macht, desto tiefer wachsen seine Wurzeln. 🌱Wurzeln, die es tragen, wenn der Alltag stürmisch wird. Wurzeln, aus denen Vertrauen, Mut und innere Stabilität wachsen. Wurzeln, die sich im Körper und im Herzen verankern.
Ein Kind, das lernt, wie es sich selbst beruhigen kann – wird auch als Jugendlicher davon profitieren. Ein Jugendlicher, der weiß, wie er in sich selbst Kraft findet – trägt dieses Wissen als Erwachsener weiter.
Kinderyoga ist keine Phase. Es ist eine innere Haltung, die bleibt.

Was macht mein Kinderyoga so besonders?

✨ Jede Stunde ist anders. 
✨ Jedes Kind ist einzigartig.
✨ Und genau deshalb ist auch jede Begegnung besonders.

Manchmal sind wir wilde Tiger, manchmal leise Sterne. Mal voller Energie, mal ganz müde. Und alles darf da sein. Es gibt keinen festen Plan, der durchgezogen werden muss. Es gibt nur das, was jetzt gerade wichtig ist. Und genau darin liegt die wahre Stärke von Kinderyoga bei InViaVita – ganzheitlich, gelassen und glücklich.
Dies ist meine Vision von Kinderyoga in Trier– so wie ich es fühle, sehe und mit ganzem Herzen unterrichte. Als Pionierin öffne ich einen einzigartigen Raum in Trier, in dem Kinder nicht nur ihre Körper, sondern auch ihre Seele entfalten können.
Dein Kind ist herzlich willkommen!

Ich lade dich herzlich ein, Kinderyoga in Trier persönlich kennenzulernen. Auf meiner Website www.InViaVita.de/Yoga findest du den passenden Kurs für dein Kind. Hier kann es auf spielerische Weise erleben, wie viel Freude, Bewegung und innere Ruhe in einer fantasievollen Yogastunde stecken.
Ich freue mich darauf, euch kennenzulernen – mit Herz, Bewegung und ganz viel Fantasie.

❤️-Licht, Elena

Ein Weckruf für bewusste Eltern: Was braucht dein Kind wirklich?​

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Ein Weckruf für bewusste Eltern: Was braucht dein Kind wirklich?

Stell dir vor, dein Kind besucht regelmäßig den Schwimmunterricht, Fußballtraining oder Ballett. An manchen Tagen ist es müde oder hat wenig Lust, aber dennoch besteht kein Zweifel – der Kurs wird durchgezogen. Doch wenn es um Yoga geht, tauchen plötzlich Bedenken auf: „Ist das der richtige Zeitpunkt? Vielleicht fühlt sich mein Kind überfordert?“ Aber warum gibt es diesen Unterschied in der Wahrnehmung? Warum wird Yoga oft anders bewertet als andere Aktivitäten, die als „notwendig“ für die kindliche Entwicklung betrachtet werden?

Dieser Artikel ist ein Weckruf – nicht nur für Eltern, sondern für unsere gesamte Gesellschaft. Es geht darum, zu hinterfragen, was wir unseren Kindern wirklich mitgeben möchten und ob wir bereit sind, ihre Bedürfnisse ganzheitlich zu betrachten.

Leistung vs. Achtsamkeit – Was wird in unserer Gesellschaft wirklich wertgeschätzt?

In einer Welt, die oft auf Leistung und Erfolg fokussiert ist, haben körperlich sichtbare Ergebnisse wie sportliche Leistungen einen hohen Stellenwert. Fußball, Schwimmen oder Ballett gelten als „aktive“ Aktivitäten, die Kinder fit und gesund halten. Yoga hingegen, das mentale und emotionale Wohlbefinden genauso fördert wie körperliche Beweglichkeit, wird oft als „weich“ oder „nicht so wichtig“ angesehen.

Aber ist das wirklich so? Schauen wir uns an, was Yoga Kindern wirklich geben kann:

  • Innere Ruhe: In einer hektischen Welt lernen Kinder durch Yoga, innezuhalten, sich selbst zu spüren und wieder in Kontakt mit ihren Gefühlen zu kommen.
  • Selbstbewusstsein: Kinder entwickeln durch die Praxis ein Gefühl der Selbstwahrnehmung und -akzeptanz. Sie lernen, dass es in Ordnung ist, mal müde oder erschöpft zu sein, und entwickeln gesunde Mechanismen, damit umzugehen.
  • Stressabbau: Gerade im Schulalter stehen Kinder oft unter enormem Druck – durch Erwartungen der Schule, der Eltern oder Gleichaltriger. Yoga bietet ihnen einen sicheren Raum, in dem sie loslassen können.

Was passiert, wenn das Kind müde ist?

Eltern berichten oft, dass ihre Kinder müde oder nicht in der Stimmung für den Yogaunterricht sind. Diese Rückmeldung kommt nicht selten vor, und doch scheint es ein anderes Gewicht zu haben als bei körperlich fordernden Aktivitäten wie Fußball oder Ballett. Doch ist diese Müdigkeit wirklich ein Grund, Yoga in Frage zu stellen?

Vielleicht ist es genau das, was das Kind in diesem Moment braucht: Ruhe, Achtsamkeit und die Möglichkeit, sich zu erden. Während der Körper vielleicht erschöpft ist, könnten Geist und Seele nach einem Ausgleich suchen – und hier kommt Yoga ins Spiel. Es ist eine Einladung, sich zu entspannen, den Stress des Tages hinter sich zu lassen und im Hier und Jetzt anzukommen.

Ist das Bewusstsein der Eltern bereit?

Die Frage, die wir uns als Eltern stellen sollten, ist: Wie bewusst sind wir uns der Bedürfnisse unserer Kinder wirklich? Ist unser Verständnis von „Aktivität“ noch zu stark auf körperliche Leistungen beschränkt? Es könnte sein, dass Yoga nicht die Ergebnisse liefert, die sofort sichtbar sind – keine Medaille, kein Turnier, keine Punktzahl – aber die langfristigen Effekte sind tiefgreifend.

Vielleicht liegt die Ablehnung von Yoga durch einige Eltern darin begründet, dass sie selbst noch nicht den Zugang zu dieser Form der Achtsamkeit gefunden haben. In einer Welt, die von ständiger Ablenkung und Druck dominiert wird, fällt es vielen schwer, den Wert von Pausen, von „Nichtstun“ und bewusster Atmung zu erkennen. Dabei sind es genau diese Momente, die Kinder auf einer tieferen Ebene stärken und ihnen helfen, mit den Herausforderungen des Lebens umzugehen.

Die Vorteile von Kinder-Yoga: Eine Investition in die Zukunft

Wenn du deinem Kind die Möglichkeit gibst, regelmäßig Yoga zu praktizieren, gibst du ihm weit mehr als nur körperliche Flexibilität. Du legst den Grundstein für emotionale Ausgeglichenheit, Resilienz und Selbstwahrnehmung. Kinder, die früh lernen, sich ihrer Emotionen bewusst zu werden, haben später die Werkzeuge, um mit Stress, Angst und Druck besser umzugehen.

Yoga fördert:

  • Konzentration und Geduld: Kinder, die Yoga praktizieren, lernen, sich auf den Moment zu konzentrieren und Geduld mit sich selbst zu haben.
  • Körperbewusstsein und Koordination: Durch die verschiedenen Übungen verbessern Kinder nicht nur ihre Beweglichkeit, sondern auch ihre Körperhaltung und motorischen Fähigkeiten.
  • Emotionale Intelligenz: Sie entwickeln ein tieferes Verständnis für ihre eigenen Gefühle und lernen, diese besser zu regulieren.

Ein Weckruf an Eltern: Lasst uns unsere Prioritäten überdenken

Dieser Artikel ist ein Weckruf. Er fordert uns auf, innezuhalten und zu hinterfragen, welche Werte wir unseren Kindern vermitteln wollen. Geht es nur um körperliche Fitness und sichtbare Ergebnisse? Oder geht es darum, unseren Kindern beizubringen, sich in dieser komplexen und oft überwältigenden Welt zurechtzufinden – mit einem starken Geist und einem ruhigen Herzen?

Jedes Kind braucht Raum zur Entfaltung, und Yoga kann dieser Raum sein. Es ist an der Zeit, den Stellenwert von Kinder-Yoga neu zu definieren und es nicht nur als „Zusatz“ zu betrachten, sondern als einen essenziellen Teil der ganzheitlichen Entwicklung unserer Kinder. Wenn wir als Eltern wirklich das Beste für unser Kind wollen, sollten wir bereit sein, über den Tellerrand hinauszuschauen und ihnen auch Wege zur inneren Balance und mentalen Gesundheit zu ermöglichen.

Denn was braucht dein Kind wirklich? Nicht nur Leistung, sondern auch die Fähigkeit, mit sich selbst im Reinen zu sein.

 

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Gesundheitstage an der Grundschule Ruwer

Gesundheitstage an der Grundschule Ruwer:Eine Vorschau auf spannende Workshops

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Gesundheitstage an der Grundschule Ruwer:
Eine Vorschau auf spannende Workshops

 

Gesundheit ist ein hohes Gut – gerade für Kinder, die durch einen bewussten Lebensstil die besten Voraussetzungen für ihre Zukunft schaffen können. Dafür setze ich mich leidenschaftlich ein und plane an der Grundschule Ruwer drei spannende Gesundheitstage, um Kindern wichtige Themen rund um Ernährung, Bewegung und Achtsamkeit näherzubringen.
Als Gesundheitsförderin bei kleinen und großen, die sich intensiv mit Gesundheitsthemen auseinandersetzt, ist es mir ein Anliegen, die Schülerinnen und Schüler auf eine spielerische und erlebnisreiche Reise mitzunehmen. Sei es durch kreative Ernährungsideen, kindgerechtes Yoga oder den Spaß an Bewegung – ich bin überzeugt, dass diese Aktivitäten den Kindern nicht nur Wissen, sondern auch Freude und Motivation vermitteln.

 

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Tag 1: Dem Zucker auf der Spur

 

Der erste Tag wird sich um das Thema Zucker drehen. Gemeinsam mit den Kindern werde ich erkunden, wo überall Zucker versteckt ist und wie man ihn in Lebensmitteln erkennt. Mit interaktiven Übungen und spannenden Spielen möchte ich den Kindern helfen, den Zuckergehalt in ihren Lieblingssnacks besser einzuschätzen und praktische Alternativen kennenzulernen. Diese Erlebnisse sollen ihnen helfen, bewusste Entscheidungen zu treffen und die Auswirkungen von Zucker auf ihre Gesundheit zu verstehen.
Das Highlight des Tages wird das gemeinsame Kochen eines zuckerfreien Ketchups sein, das wir am Schulfest als Alternative zum konventionellen, zuckerhaltigen Ketchup allen Gästen zur Verkostung anbieten werden. Bei einigen Eltern hat es bereits Begeisterung ausgelöst, da sie es genial fanden. An diesem Tag beginnen wir auch, die ersten Einträge in unser Tagebuch zu schreiben, um unseren Zuckerkonsum zu verfolgen.

 

 

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Tag 2: Naturdetektive im Wald


Am zweiten Tag werden wir zu Naturdetektiven. Ein Sinnesparcours im Wald bietet die perfekte Gelegenheit, unsere Sinne zu schärfen und die Natur intensiv zu erleben. Die Kinder werden Geräusche lauschen, Düfte sammeln, Gegenstände ertasten und ihre Umgebung auf eine neue Art wahrnehmen. Begleitet von entspannenden Yoga-Übungen sollen sie lernen, sich auf ihren Körper zu konzentrieren und die Natur um sich herum zu schätzen.

 

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Tag 3: Ein zuckerfreies Frühstück und kreative Tagebücher

 

 

Der dritte Tag wird mit einem zuckerfreien Frühstück starten, bei dem die Kinder die zuvor gewonnenen Erkenntnisse praktisch umsetzen können. Zusätzlich werden wir gemeinsam einen Einblick in die selbstgestalteten Tagebücher nehmen, in denen die Kinder ihren Zuckerkonsum, Eindrücke und Erfahrungen festhalten. Diese Tagebücher sollen eine kreative Plattform bieten, um das Gelernte zu reflektieren und bewusst mit dem Zuckerkonsum umzugehen.

 

Ich freue mich darauf, die Kinder auf dieser spannenden Reise zu begleiten und gemeinsam mit ihnen die Grundlagen für einen gesunden Lebensstil zu legen. Diese drei Tage werden nicht nur lehrreich, sondern auch voller Spaß und Überraschungen sein.

FamJam

Familien-Yoga - FamJam

 

Hey ihr wunderbaren Menschen da draußen!

 

Heute stürzen wir uns in das große, aufregende Abenteuer des Familien-Yogas. Ihr kennt das sicherlich: Der Alltag ist manchmal so chaotisch, dass die lieben Kleinen quasi im Trubel untergehen können. Die Vorstellung, die ganze Bande zusammen auf die Yoga-Matte zu bringen, mag anfangs wie ein Witz erscheinen. Aber lasst mich euch versichern, es ist alles andere als das!

In der hektischen Hektik des Alltags gehen oft die kostbaren Momente mit den Kindern verloren. Zwischen Terminen, Verpflichtungen und dem ständigen Zeitmangel kann die Beziehung zu den kleinen Familienmitgliedern leicht in den Hintergrund treten. Und doch ist es gerade in dieser chaotischen Zeit, dass Familien-Yoga eine Oase der Ruhe und der gemeinsamen Zeit schafft.

Die Idee, sich auf der Matte zu versammeln, mag zunächst wie eine Herausforderung erscheinen, aber es ist genau diese gemeinsame Zeit, die eure Bindung stärken und euch einander näherbringen kann. Selbst wenn der Alltag hektisch ist, kann das Ritual des Familien-Yogas zu einem Ankerpunkt werden, an dem ihr euch bewusst Zeit füreinander nehmt, die sonst oft verloren geht.

Also, lasst uns gemeinsam dem Chaos des Alltags entfliehen, auf die Yoga-Matte kommen und eine Oase der Verbindung und des gemeinsamen Wohlbefindens schaffen. Eure Zeit miteinander ist kostbar, und FamJam-Yoga ist der perfekte Weg, um sie zu würdigen und zu genießen.

Namaste und eine ruhige Zeit auf der Matte wünscht euch,

❤️licht Elena

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Der Grusel und die Gelassenheit

Der Grusel und die Gelassenheit: Wie Halloween und Yoga Hand in Hand gehen

Der Grusel und die Gelassenheit: Wie Halloween und Yoga Hand in Hand gehen

Halloween und Yoga mögen auf den ersten Blick wie ungleiche Partner erscheinen. Einerseits haben wir die schaurigen Kostüme, die Geistergeschichten und die reichlich vorhandenen Süßigkeiten von Halloween. Auf der anderen Seite haben wir Yoga, eine Jahrtausende alte Praxis, die für Achtsamkeit, Entspannung und körperliche Gesundheit steht. Doch tatsächlich können diese beiden Welten auf überraschende und wertvolle Weise miteinander in Beziehung stehen, besonders wenn es um Kinderyoga geht.

Hier sind einige Gründe, warum Halloween in diesem Kontext besonders geeignet ist:

Kreativität entfesseln

Eine der schönsten Parallelen zwischen Halloween und Yoga liegt in der Förderung von Kreativität. Während Kinder ihre Halloween-Kostüme entwerfen und gestalten, können sie ihre kreativen Fähigkeiten entfalten. Ähnlich können Kinder im Yoga kreativ sein, indem sie spielerische Posen erfinden oder Geschichten durch Bewegung erzählen. Diese Aktivitäten fördern die Vorstellungskraft und die Fähigkeit, sich auszudrücken.

Mut und Achtsamkeit

Halloween ist oft mit Grusel und Ängsten verbunden. Dies kann eine Gelegenheit sein, den Mut zu stärken. Kinder können lernen, ihre Ängste zu überwinden, sei es vor gruseligen Kostümen oder schaurigen Geschichten. Gleichzeitig lehrt Yoga Achtsamkeit, indem es den Fokus auf den gegenwärtigen Moment legt. Dies kann dazu beitragen, Ängste und Sorgen abzubauen und Kindern zu helfen, in schwierigen Situationen ruhig zu bleiben.

Gemeinschaft und Zusammenarbeit

Sowohl Halloween als auch Yoga können Gelegenheiten bieten, Gemeinschaft und Zusammenarbeit zu fördern. Bei Halloween geht es um das Teilen von Süßigkeiten und das Miteinander Spaßhaben. Yoga kann in Form von Partnerübungen praktiziert werden, die Teamwork und Kommunikation fördern. Beide Aktivitäten lehren Kindern den Wert von Freundschaft und Gemeinschaft.

Respekt und Selbstausdruck

Halloween ermutigt Kinder, sich auszudrücken und in verschiedene Rollen zu schlüpfen. Yoga ermutigt sie, sich mit ihrem eigenen Körper und Geist auseinanderzusetzen. Beides fördert Respekt, sei es für die Unterschiede zwischen den Menschen oder für die eigenen Fähigkeiten und Grenzen.

Halloween und Yoga mögen auf den ersten Blick unterschiedlich sein, aber wenn sie miteinander verflochten werden, können sie eine faszinierende Synergie erzeugen. Kinder lernen, kreativ zu sein, mutig zu sein, achtsam zu sein und sich mit anderen zu verbinden. Dies zeigt, dass Halloween nicht nur gruselig, sondern auch eine Zeit des Lernens und des persönlichen Wachstums sein kann, wenn sie mit Yoga kombiniert wird.

Also, warum nicht in diesem Jahr Halloween zu einer Zeit des Achtsamkeits- und Yoga-Abenteuers für Ihre Kinder machen? Lassen Sie sie ihre Kostüme gestalten, Geschichten erzählen und gemeinsam Yoga praktizieren. Auf diese Weise können Grusel und Gelassenheit Hand in Hand gehen und zu einem Halloween-Erlebnis werden, das Körper und Geist in Einklang bringt.

Hier finden Sie den Link zur Anmeldung:

Halloween Kinder Yoga Abenteuer

Mein Weg zu FeetUp Yoga

Mein Weg zu FeetUp Yoga

 

Wenn Du mit dem FeetUp Hocker noch kein Yoga gemacht hast, möglicherweise davon bereits gehört hast, assoziierst Du ihn garantiert als erstes mit dem Kopfstand Hocker. Als ich ihn zum ersten Mal im November bei Yoga Reatreat bei Karma Club kennengelernt habe, dachte ich genauso und nicht anders. 

Da Umkehrhaltungen für mich sehr herausfordernd waren, traute ich mir zu erst gar nicht. Aber, je mehr ich mir vertraute und in die Yoga Praxis eintauchte, spürte ich wie intensiver ich in die anderen Asanas reinkomme. Und Wunder! Die Welt stand Kopf und ich war in der Up Side down.! Ich war so begeistert, dass ich mir sofort Feet Ups bestellt habe. 

Die Begeisterung lies nicht nach und motivierte mich weiter und jetzt bin ich bereit auch Dir dieses unglaubliche Gefühl schenken.
Ich möchte Dir noch mehr verraten. Und zwar warum die Umkehrhaltungen so gesund sind? Weil das Blut anders herum fließt, das Gehirn, die Augen, Ohren und die Haut besser durchblutet werden und durch den verstärkten Einsatz der Herzmuskulatur, diese gestärkt wird. Das Herz-Kreislaufsystem wird angeregt, die Venenkappen entlastet und in den Beinen angestautes Blut wieder in Gang gebracht. 

Umkehrhaltungen werden zudem eine verjüngende Wirkung nachgesagt…
Auf mich wirkt jede upside down Übung besser als jeder Kaffee. Ich fühle mich frisch, zentriert und kann besser nachdenken. Ihr seht schon – es gibt einige Gründe, die dafür sprechen doch täglich kopfüber zu sein.

 
Nun, weißt Du, der FeetUp Hocker eignet sich auch für so viel mehr und wie gesund kopfüber sein ist. Wir absolvieren die ganze Yoga Einheiten mit Hilfe des Hockers stabiler, sicherer und tiefenwirksamer. Und natürlich gibt es auch Asanas, die kopfüber ausgeführt werden. Dafür braucht es weit weniger Übung als man denken mag. Und es macht unglaublich viel Spaß.

Bin ich Sauer?

Bin ich Sauer?

 

Es gibt Zeiten, in denen der Körper scheinbar einfach nicht so will, wie er sollte oder einfach nicht mehr kann. Hinter diesem allgemeinen Unwohlsein oder gesundheitlichen Einschränkung kann ein verschobener Säure-Basen-Haushalt der Grund sein.

Wenn Dein Körper sprechen könnte – eines würde er vermutlich häufig sagen: „Ich bin sauer!“

Aber keine Angst: Ist der Organismus gesund und den Mineralstoffdepots ausreichend gefüllt sind, gibt es normalerweise keinen Anlass zur Sorge. Puffersysteme sorgen nämlich dafür, dass überschüssige Säure ständig neutralisiert werden und die Säure-Basen-Balance im Gleichgewicht bleibt!

Menschen, die sich unausgewogen und ungesund ernähren, sich unregelmäßig bewegen und sich ebenso nicht genug Zeit für die Regeneration gönnen, müssen sich Gedanken um die Säure-Basen-Balance machen.

Übersäuerung verbirgt sich hinter vielen Symptomen und kann der Nährboden für viele Gesundheitsstörungen sein. Nahezu jedes Krankheitsbild oder optische Veränderungen durch den Alterungsprozess können auch auf eine Übersäuerung hindeuten. Im Grunde genommen ist die Übersäuerung (Azidose) eine Zivilisationskrankheit.  Antriebsschwäche, verringerte Leistungsfähigkeit, rasches Ermüden, erhöhte Stressempfindlichkeit, Vergesslichkeit, Konzentrationsstörung, vorzeitiges Altern, Muskel- Gelenkbeschwerden, Veränderung der Haut & Nägel & Haare, Sodbrennen, Verdauungsprobleme, Infektanfälligkeit, Migräne und Kopfschmerzen, Haarausfall bis Mundgeruch können Anzeichen für ein bestehendes Ungleichgewicht sein.  Auch Osteoporose und Cellulite werden damit in Verbindung gebracht. 

Erschwerend kommt hinzu, dass ein saurer Körper das Abnehmen verlangsamen kann oder komplett zum Stillstand führen kann.

 

Mögliche Gründe für eine chronische (latente) Übersäuerung

 

Als wesentlicher Faktor für eine latente Übersäuerung gilt unsere westliche Lebensweise – allen voran die Ernährung. Besonders säurelastig ist eine eiweißreiche Ernährung. Die wird einerseits von den Menschen bevorzugt, bei denen viel Fleisch und Wurst auf dem Speiseplan steht, andererseits hören wir ständig gesagt, wie viel Eiweiß wir täglich brauchen. Auch die beliebten Low-Carb-Diäten oder unausgewogene vegane & vegetarische Lebensweise bringen einen Säureüberschuss in der Nahrung mit sich. Eiweißlastige Diäten werden insbesondere von Menschen geschätzt, die Gewicht reduzieren wollen. Diese sind dann doppelt säurebelastet: Einerseits werden Eiweiße sauer verstoffwechselt. Andererseits führt aber auch der Abbau des Körperfetts zu einer zusätzlichen Säurelast für die Betroffenen.
Auch Stress wird als begünstigender Faktor fürs „Sauer-Werden“ angesehen. 

Eine weitere Ursache kann auch exzessiver Sport sein: Sobald die Sauerstoffversorgung des Muskels für seinen Energiebedarf nicht ausreicht, wird Milchsäure (Laktat) gebildet. Das sollte unbedingt vermieden werden. Es gilt daher beim Sportmachen immer, möglichst im aeroben Bereich der Belastung zu bleiben.

Nicht zu unterschätzen sind auch chronische Entzündungen: Diese wirken säuernd auf das umliegende Gewebe. Andererseits ist ein saures Milieu nicht förderlich für die Heilung. Verschiedene antientzündliche und schmerzstillende Therapien wirken viel schlechter im sauren Milieu.

Wenn sich eine chronische Übersäuerung entwickelt hat, dann reicht die alleinige Ernährungsumstellung oder viel Sport treiben oft nicht mehr aus. Wir können auf unseren Säure-Basen-Haushalt entscheidenden Einfluss nehmen.  Mit Hilfe des Kurses „Alles im Gleichgewicht“ werden die Prozesse der Entsäuerung optimal angekurbelt und so den Folgen einer Übersäuerung entgegenwirken.

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