YOBeeKa

YOBeeKa – Ganzheitliche Gesundheitsbildung für Kinder mit Herz, Hand und Haltung

Wie wäre es, wenn Kinder schon früh lernen würden, was ihnen wirklich guttut? Wenn sie verstehen dürften, wie sie mit Stress, Wut oder Erschöpfung umgehen können – ohne den Satz zu hören: „Reiß dich zusammen.“

YOBeeKa ist ein ganzheitliches Gesundheitsprogramm, das genau dort ansetzt. Es gibt Kindern Antworten auf Fragen, die sie oft nicht laut stellen – aber tief in sich spüren. Es ist kein theoretisches Konzept, sondern ein Werkzeugkasten fürs Leben. Seit vier Jahren läuft YOBeeKa durchgehend und mit Begeisterung an einer Trierer Grundschule – mitten im Schulalltag, mitten im echten Leben. Und für viele Kinder ist es längst zu einem Herzensprojekt geworden.

Entwickelt wurde YOBeeKa von mir, Elena Knaus, Pädagogin, ganzheitliche Gesundheitsberaterin, Yogatrainerin und Gründerin der Praxis InViaVita. Mein Herzensanliegen: Kindern frühzeitig Werkzeuge an die Hand zu geben, mit denen sie ihre körperliche, emotionale und mentale Gesundheit stärken – spielerisch, kreativ und auf Augenhöhe.

Denn: Gesundheit beginnt nicht später. Sie beginnt jetzt.
Mit dem, was Kinder fühlen, denken, essen, bewegen – und glauben.

Was ist YOBeeKa?

YOBeeKa steht für sechs ineinandergreifende Säulen:

🧘 Yoga
💛 Balance (emotionale Gesundheit & Resilienz)
🥕 Ernährung
🛌 Entspannung & Stressprävention
🦶 Körperwahrnehmung
🌱 Achtsamkeit & Naturverbindung

Kinder lernen hier nicht über Gesundheit – sie erleben sie. Sie erfahren, wie ihr Körper funktioniert, was ihre Seele braucht und wie sie mit schwierigen Gefühlen umgehen können. Sie bekommen Wissen, Impulse und Ideen, um Wut auszudrücken, Ängste zu benennen, Grenzen zu spüren und zur Ruhe zu finden – in einer Welt, die immer schneller und lauter wird.

Diese Themen fließen in Form von Geschichten, Abenteuern, Spielen, Bewegungsreisen, Atemübungen, Naturerfahrungen und Gesprächen direkt in den Schulalltag ein.

Emotionale Gesundheit als Fundament

Die Säule Balance bildet das Herzstück von YOBeeKa. Hier geht es nicht um das Gleichgewicht auf einem Bein – sondern um das innere Gleichgewicht, um emotionale Stabilität. Diese wird oft übersehen, ist aber eine essenzielle Säule gesunder Entwicklung.

Die Kinder lernen, sich zu fragen:
Was tut mir gut – und was nicht?
Was mache ich mit meiner Angst?
Was hilft mir, wenn ich traurig bin?
Wie komme ich zur Ruhe?
Wie bleibe ich bei mir, wenn alles zu viel wird?

Stressprävention ist dabei kein abstrakter Begriff, sondern gelebte Praxis: kindgerechte Strategien, die ohne App, ohne Hilfsmittel, ohne Leistungsdruck auskommen – und sofort anwendbar sind. Zum Beispiel durch achtsame Schritte, tiefes Atmen, einfache Körperübungen oder kurze Pausen, die den Kopf frei machen.

Gesundheit macht Sinn – aber auch Spaß

YOBeeKa lebt durch fantasievolle Bilder, liebevolle Rituale und viele kleine Aha-Momente. Kinder machen „Schlafyoga“ im Klassenzimmer, spüren mit nackten Füßen den Waldboden oder malen, was sie im Bauch fühlen.

Dabei geht es um Fragen wie:
🌙 Was braucht ein guter Schlaf?
🥦 Was ist nährende Ernährung?
🔋 Wie finde ich Balance zwischen Alltag und Pausen?
❤️ Wie kann ich mich selbst trösten, wenn niemand da ist? Und vieles mehr…

Es geht nicht um Leistung, sondern um Selbstfürsorge, Selbstwahrnehmung und Selbstwirksamkeit – kindgerecht, alltagsnah und mit Humor und einer großen Portion Selbstverantwortung.

Zurück zu den Wurzeln – Gesundheit braucht Natur

Ein weiterer Kern von YOBeeKa ist die Naturverbundenheit.

Denn:
„Wir können nicht gesund sein und bleiben, wenn wir uns von der Natur und unseren Wurzeln entfremden.“ – Elena Knaus

Diese Rückverbindung stärkt das Immunsystem, das Urvertrauen und das Gefühl von Zugehörigkeit. Deshalb finden viele YOBeeKa-Einheiten im Freien statt – bei Wind, Wetter und Vogelgezwitscher.

Die Kinder erleben den Wechsel der Jahreszeiten, machen Barfußreisen, Waldyoga, lauschen Achtsamkeitsgeschichten. Besonders beliebt: das Kooperationsprojekt mit dem Forstamt Trier-Quint und dem Zukunftsdiplom Trier – ein echtes Highlight für kleine Naturentdecker.

👉 Die Wilden 5 – Sinnesabenteuer & Waldyoga für Kinder
📎 Hier klicken für mehr Informationen: InViaVita.de/Events

Was Kinder sagen, sagt mehr als jede Studie

YOBeeKa macht Spaß und hilft mir, wenn ich traurig bin“, sagt ein Kind mit leuchtenden Augen. Ein anderes meint: „Ich weiß jetzt, wie ich mich beruhigen kann, wenn mein Herz ganz schnell schlägt.“ Ein Junge berichtet stolz, dass er gelernt hat, seine Wut auszusprechen und sich selbst eine Pause zu nehmen, wenn es ihm zu viel wird.

Eltern erzählen, dass ihre Kinder plötzlich ganz selbstverständlich kleine Pausen einfordern, ihnen zeigen, wie man bewusst atmet oder vor dem Schlafengehen zur Ruhe kommt. Manche berichten, dass ihre Kinder abends freiwillig früher ins Bett gehen, morgens ohne Wecker wach werden oder den Tag mit einem Sonnengruß beginnen – einfach, weil es ihnen guttut.

Auch Lehrkräfte bemerken Veränderungen: mehr Achtsamkeit im Miteinander, eine positivere Klassenatmosphäre, weniger Streit – und Kinder, die ihre Gefühle klarer benennen und Rücksicht aufeinander nehmen.

Auch die Medien wurden aufmerksam:
🎙️ Der Beitrag über YOBeeKa bei Antenne Trier gibt weitere spannende Einblicke in die Umsetzung und Wirkung des Programms.
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YOBeeKa

YOBeeKa ist mehr als Unterricht – es ist eine Haltung fürs Leben

Ich bringe in YOBeeKa nicht nur Fachwissen aus Pädagogik, Medizin und Gesundheitsprävention ein – sondern auch Herz, Intuition und kreative Freude. Ich schaffe Erlebnisse. Mit Fantasie, Freude und Feingefühl bringe ich Kinder in Bewegung – und gleichzeitig zur Ruhe.

Ich zeige:
„Gesundheit beginnt nicht erst bei Krankheit – sondern im täglichen Miteinander, im Spüren, im Atmen, im Spielen, im Fühlen.“

YOBeeKa ist mehr als ein Konzept – es ist eine Haltung fürs Leben.
Als ehemalige Pädagogin, medizinische Fachangestellte, Gesundheitsberaterin, Yogalehrerin und Mutter lebe ich das, was ich vermittle – und bin für viele Kinder, Eltern und Pädagog:innen eine echte Gesundheitsbotschafterin.

Ein Leitsatz, den ich nicht nur vermittle, sondern auch selbst vorlebe, lautet:
„Zu jedem Problem gibt es mindestens zwei Lösungen – manchmal ist eine davon: weitergehen.“

Möchtest du YOBeeKa an deine Schule, Einrichtung oder in dein Unternehmen holen?

Kein Kind wird als Täter geboren – aber gemacht

Kein Kind wird als Täter geboren – aber gemacht

Warum Gewalt oft viel früher beginnt, als wir denken – und was wir wirklich tun müssen

Erfurt. München. Graz. Immer wieder erschüttern uns Amokläufe an Schulen. Zehn Tote, viele Verletzte, ganze Gemeinschaften traumatisiert. Und eine Gesellschaft, die betroffen schweigt. Doch Schweigen schützt keine Kinder. Und es heilt keine Wunden.

Kein Kind wird als Täter geboren.

Diese Jugendlichen waren keine „Monster“. Sie waren Kinder – oft lange selbst Opfer. Kinder mit brüchigem Selbstwert. Ohne Halt. Ohne Stimme. Und fast immer mit einer Geschichte, die geprägt ist von Mobbing, emotionaler Vernachlässigung, innerer Überforderung – und dem Gefühl: „Ich bin nichts wert.“

Solche stillen Hilfeschreie werden oft überhört. Bis sie sich in zerstörerischer Gewalt entladen.

Denn der wahre Amoklauf beginnt nicht mit dem ersten Schuss.
Er beginnt mit Ausgrenzung, Einsamkeit, Spott.
Mit innerer Not, die niemand sieht – oder sehen will.
Wenn ein Kind sich fürchtet, nicht vor Lehrern, sondern vor Mitschülern.
Wenn niemand fragt, warum jemand wütend ist, weint oder plötzlich schweigt.
Wenn emotionale Not zur Normalität wird.
Dann beginnt Gewalt – im Stillen.

Laut Studien leiden allein in Deutschland rund 500.000 Kinder dauerhaft unter Mobbing. Manche sprechen von über einer Million Betroffenen. Viele tragen ihr Leid leise. Einige zerbrechen daran. Und einige eskalieren – mit verheerenden Folgen.

Wir wissen längst, dass es nicht reicht, nach jeder Tat zu fragen: Warum?
Wir müssen endlich das Wie beantworten.
Und das beginnt bei echter Prävention.

Was Kinder wirklich brauchen

Echte Prävention bedeutet mehr als Sicherheitskonzepte.
Sie beginnt mit innerer Sicherheit. Mit Selbstwahrnehmung. Mit Verbindung.

Kinder brauchen Räume, in denen sie sich selbst spüren lernen.
In denen sie mit ihren Gefühlen nicht alleine sind.
In denen sie erleben dürfen:
„Ich bin wütend – und das ist okay.“
„Ich habe Angst – und ich werde gehört.“
„Ich fühle – und das macht mich nicht schwach.“

Als Yogalehrerin für Kinder und Jugendliche und Coach für ganzheitliche Gesundheit sehe ich täglich, wie dringend junge Menschen solche Räume brauchen. Viele wissen nicht, wie sich Ruhe anfühlt. Wie Vertrauen sich anfühlt. Wie es geht, mit sich selbst in Kontakt zu kommen – bevor der Schmerz übernimmt.

Ganzheitliche Prävention wirkt – auf drei Ebenen

In meinem Ansatz verbinde ich emotionale, geistige und körperliche Gesundheitsbildung.
Denn Kinder sind mehr als Verstand. Sie denken, fühlen, spüren.

Durch regelmäßiges Yoga, achtsame Körperarbeit, Reflexion und Raum für Gefühle lernen Kinder,

sich innerlich zu stabilisieren,

Impulse wahrzunehmen, bevor sie explodieren,

und sich selbst zu verstehen, bevor sie andere verletzen.

Ganzheitliche Prävention bedeutet:
Stärken statt Überfordern. Spüren statt Abschalten.
Sich verbunden fühlen – statt verloren.

Jetzt ist die Zeit zum Handeln

Wir dürfen nicht warten, bis wieder etwas passiert.
Wir müssen jetzt beginnen – gemeinsam.
Mit mutiger Bildungsarbeit, verlässlicher Prävention und dem Einsatz für sichere, fühlbare Räume in Schulen, Kitas und Jugendzentren.

Denn Frieden beginnt in der Kindheit.
Auf der Yogamatte. Im Gespräch. In echter Verbindung.

– Elena Knaus

👉 Mehr über meine Arbeit, Projekte und das Programm Yobeeka findest du hier.

Meine Vision von Kinderyoga

Meine Vision von Kinderyoga

Meine Vision von Kinderyoga in Trier

– so wie ich es sehe, fühle und unterrichte
Kinderyoga Trier – Mehr als Bewegung, sondern ein Abenteuer für Körper, Geist und Fantasie.

Was ist Kinderyoga – und warum überhaupt?
Stell dir vor, dein Kind springt fröhlich durch den Raum, verwandelt sich in einen mutigen Krieger, balanciert wie ein Flamingo oder schwingt sich als Affe von Ast zu Ast. Und ganz nebenbei – ohne es überhaupt zu merken – stärkt es seine Muskeln, verbessert seine Konzentration und findet seine innere Ruhe. Kinderyoga in Trier ist ein Ort, an dem dein Kind so sein darf, wie es ist.
Es darf hüpfen, lachen, toben – und dann ganz von selbst zur Ruhe kommen.
Es muss nicht „funktionieren“, nicht stillsitzen, nicht brav sein.
Hier darf es einfach sein – wild, laut, neugierig, sensibel, albern, still… alles darf da sein.
Denn Kinderyoga ist mehr als „Bewegung“:
Es ist das richtige Gleichgewicht zwischen Aktivität und Stille, zwischen Energie und Gelassenheit, zwischen sich ausdrücken und bei sich ankommen.

Ist Kinderyoga nur „ruhiges Sitzen“?

Auf keinen Fall!
Kinderyoga ist kein Erwachsenenyoga im Mini-Format.
Es ist lebendig, fantasievoll – manchmal auch herrlich albern. Und für manche Erwachsene vielleicht sogar völliger Unsinn: kein klarer Ablauf, keine perfekte Haltung, keine sichtbare „Leistung“. Und doch liegt genau darin der Schatz. Denn Kinder bewegen sich nicht, um zu „trainieren“. Sie bewegen sich, weil sie leben.
Sie lachen, rennen, plumpsen um, machen Tiergeräusche, rufen durcheinander – und irgendwann, ganz plötzlich, kehrt eine tiefe Ruhe ein. Nicht, weil wir sie dazu zwingen. Sondern, weil sie es dürfen. In meinem Unterricht darf jedes Kind entdecken, was ihm gut tut. Es geht nicht um korrekt ausgeführte Asanas, sondern um das Spüren, um Freude an Bewegung, um das Eintauchen in Geschichten und Fantasiewelten. Hier wird gebrüllt wie ein Löwe, gewackelt wie ein Pinguin, geatmet wie ein Drache. Und am Ende liegt vielleicht ein kleiner Schmetterling ganz still auf seiner Yogamatte – mit einem Lächeln im Gesicht und einer Ruhe im Herzen, die er vorher nicht kannte.

Was bringt Kinderyoga meinem Kind wirklich?

Vielleicht denkst du: „Schön und gut – aber was hat mein Kind wirklich davon?“ Ich verstehe dich. Du willst nicht einfach irgendeinen Kurs buchen. Du willst wissen: Hilft es meinem Kind? Ist das sinnvoll? Oder einfach nur Spielerei? Kinderyoga sieht oft leicht und verspielt aus – doch dahinter steckt so viel mehr. Denn wenn dein Kind sich auf allen Vieren in einen brüllenden Löwen verwandelt, wenn es als starker Baum im Sturm steht oder als leuchtender Stern im Kreis liegt, dann passiert etwas ganz Wesentliches: Es lernt, sich selbst zu spüren. Es entdeckt seine Kraft – innerlich wie äußerlich. Es bekommt Werkzeuge, mit Gefühlen, Stress und Reizüberflutung umzugehen. Und zwar nicht theoretisch, sondern durch Erfahrung, durch Bewegung, durch Fantasie.

🔹 Konzentration verbessern: In fantasievollen Geschichten bleibt dein Kind spielerisch bei einer Sache – ganz ohne Druck. Es folgt dem Fluss der Stunde, lernt zuzuhören, mitzumachen, sich zu fokussieren.
🔹 Zur Ruhe finden: Nach all dem Toben, Brüllen und Hüpfen kommen wir in die Stille. Durch einfache Atemspiele, kleine Meditationen oder das Spüren im Liegen entsteht Ruhe – die nicht „erzwungen“ wird, sondern ganz natürlich entsteht.
🔹 Mit Gefühlen umgehen lernen: Ist dein Kind manchmal wütend, traurig oder überfordert? Im Yoga darf es diese Gefühle ausdrücken – durch Bewegung, durch Bilder, durch Klang. Es bekommt eine Sprache für das, was oft so schwer zu sagen ist.
🔹 Mehr Selbstvertrauen entwickeln: Wenn dein Kind spürt: „Ich kann auf einem Bein stehen wie ein Flamingo!“ oder „Ich war heute der mutigste Krieger im Dschungel!“, dann wächst es innerlich. Es merkt:
„Ich bin stark. Ich bin mutig. Ich bin ich – und das ist gut so.“
Das alles geschieht ohne Leistungsdruck, ohne Bewertung, ohne „richtig“ oder „falsch“. Es ist Lernen mit Leichtigkeit. Stärkung ohne Strenge. Tiefes Erleben im Spiel.
Und genau deshalb ist es so wirkungsvoll.

Aber braucht mein Kind das wirklich?
Vielleicht fragst du dich genau das. „Braucht mein Kind wirklich noch einen Kurs?“

Ich verstehe deine Zweifel. Schau einfach mal hin:

Ist dein Kind oft in Bewegung, voller Energie – und weiß manchmal nicht wohin damit?
Fällt es ihm schwer, abends zur Ruhe zu kommen, weil so viele Gedanken in seinem Kopf tanzen?
Erlebst du, wie es manchmal überfordert ist von seinen eigenen Gefühlen?

Dann ist Kinderyoga kein „zusätzliches Angebot“ –sondern ein sicherer Raum, in dem dein Kind wieder bei sich selbst ankommen kann.

Ein Raum, in dem es erlebt:
„Ich muss nichts leisten. Ich darf einfach sein.“

Wie lange soll mein Kind Yoga machen?

So lange es möchte – und am besten: sein ganzes Leben lang.

Natürlich muss kein Kind „lebenslang“ im selben Kurs bleiben. Aber was es im Yoga lernt, was es in sich trägt – das wächst mit.
Denn:
Je länger ein Kind Yoga macht, desto tiefer wachsen seine Wurzeln. 🌱Wurzeln, die es tragen, wenn der Alltag stürmisch wird. Wurzeln, aus denen Vertrauen, Mut und innere Stabilität wachsen. Wurzeln, die sich im Körper und im Herzen verankern.
Ein Kind, das lernt, wie es sich selbst beruhigen kann – wird auch als Jugendlicher davon profitieren. Ein Jugendlicher, der weiß, wie er in sich selbst Kraft findet – trägt dieses Wissen als Erwachsener weiter.
Kinderyoga ist keine Phase. Es ist eine innere Haltung, die bleibt.

Was macht mein Kinderyoga so besonders?

✨ Jede Stunde ist anders. 
✨ Jedes Kind ist einzigartig.
✨ Und genau deshalb ist auch jede Begegnung besonders.

Manchmal sind wir wilde Tiger, manchmal leise Sterne. Mal voller Energie, mal ganz müde. Und alles darf da sein. Es gibt keinen festen Plan, der durchgezogen werden muss. Es gibt nur das, was jetzt gerade wichtig ist. Und genau darin liegt die wahre Stärke von Kinderyoga bei InViaVita – ganzheitlich, gelassen und glücklich.
Dies ist meine Vision von Kinderyoga in Trier– so wie ich es fühle, sehe und mit ganzem Herzen unterrichte. Als Pionierin öffne ich einen einzigartigen Raum in Trier, in dem Kinder nicht nur ihre Körper, sondern auch ihre Seele entfalten können.
Dein Kind ist herzlich willkommen!

Ich lade dich herzlich ein, Kinderyoga in Trier persönlich kennenzulernen. Auf meiner Website www.InViaVita.de/Yoga findest du den passenden Kurs für dein Kind. Hier kann es auf spielerische Weise erleben, wie viel Freude, Bewegung und innere Ruhe in einer fantasievollen Yogastunde stecken.
Ich freue mich darauf, euch kennenzulernen – mit Herz, Bewegung und ganz viel Fantasie.

❤️-Licht, Elena